In ihrer penetranten Gelbstichigkeit erinnert die Ästhetik des Films an die bei iPhone-Benutzern beliebten Hipstamatic-Fotos. […] Das bemerkenswerte an ‘Let Me In’ ist deshalb weniger der Film selbst, sondern dieser optische Effekt: Er steht für den Moment, in dem die Äpp-Ästhetik begann, Genrefilme zu prägen.
Sebastian Hammelehle in der Spex über den Film Let Me In von Matt Reeves.